Wie insektenfreundlich sind unsere Gärten?

Wie sieht’s in meinem Garten aus, was ist schon gut umgesetzt, wo kann ich noch mehr tun?
Auf diese Fragen gibt ein Selbsttest Auskunft, den „bienen & natur“, das Praxismagazin für Imker und Bienenfreundeauf seiner Homepage veröffentlicht hat.


JEDER KANN DER NATUR EIN STÜCK ZURÜCKGEBEN
Inzwischen hat jeder davon gehört: Das Artensterben hat sowohl in der Pflanzen- als auch in der Tierwelt dramatische Ausmaße erreicht. Demzufolge schwindet die menschliche Lebensgrundlage immer mehr. Viele Burgauer haben den Ernst der Lage erkannt und gehen mit gutem Beispiel voran: Blühflächen anstatt komplett aufgeräumter Gärten, Balkone und Terrassen mit von Bienen geschätzten Topfpflanzen sowie Kräuter- und Wildblumenstreifen am Straßen- und Ackerrand sind die Ergebnisse.

Das sind alles Schritte in die richtige Richtung. Jedoch sollten in einem insektenfreundlichen Garten neben Futterquellen auch Nisthilfen wie z.B. Totholz oder sonnige Sandböden vorhanden sein.
Der von biene und natur veröffentlichte Selbsttest gibt Aufschluss darüber, was im eigenen Garten noch verbessert werden kann. Sie finden den Link dorthin auf unserer Homepage.